K.O.M.-PASS® für den Wiederaufbau

Die Coronakrise hat bei vielen Unternehmen, gleichgültig welcher Größe, zu entscheidenden Veränderungen geführt und viele Leute verunsichert. Der Flickenteppich an Regelungen in den verschiedenen Bundesländern und die Hürden aus den vielen Förderprogrammen, das richtige auszuwählen, sorgen für zunehmende Verunsicherung. 

Wir haben wir Sie einige nützliche Informationen branchenspezifisch aufbereitet und geben Ihnen einen K.O.M.-PASS® an die Hand, um in turbulenten Zeiten den Überblick nicht zu verlieren.

Überblick K.O.M.-PASS®

Mit dem Beratungsprodukt K.O.M-PASS® werden sowohl ökonomische Aspekte, als auch sozialpsychologische Aspekte hinreichend verarbeitet. Es geht dabei nicht um ein Programm zur Unternehmenssanierung, sondern ein Programm zur Wiederaufnahme der Leistungsfähigkeit und Rückgewinnung vorhandener, aber durch die Krise ausgesetzter Erträge bzw. Umsätze.

K.O.M-PASS® hilft mit seinen Bausteinen jedem Unternehmen, mit hoher Geschwindigkeit zur vergangenen Leistungsfähigkeit zurückzufinden: Die wirtschaftswissenschaftliche Basis für K.O.M-PASS® sind die klassischen Analysemethoden, Konzeption –/Strategietechniken und die bekannten Ansätze zur gezielten Umsetzung von Veränderungsprozessen. Die sozialpsychologische Basis für K.O.M-PASS® sind Forschungsergebnisse aus Verhaltensstudien, Führungsstudien, gruppendynamischen Prozessen sowie Forschungsergebnisse aus der Background Personality Analyse.
 

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Allgemein
 

Kurzinformationen zum BAFA-Förderprogramm

  • Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro (ohne Eigenanteil: Betrag muss nicht zurück gezahlt werden, sondern wird komplett von der BAFA übernommen). 
  • Die betroffenen Unternehmen füllen mit Unterstützung des Beraters den Antrag über die benötigte Fördersumme und mit detaillierten Unternehmensdaten aus. Die Beratung leitet den Antrag weiter an die zuständige Leitstelle. Nach der Genehmigung wird die genehmigte Summe unmittelbar an den Berater ausgezahlt.
  • Die Fördersumme wird unabhängig von der Art der Restrukturierungsberatung erteilt. 
  • Durch die Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) und dem damit verbundenen Nachweis über die Qualität der Beratungsleistung muss sich die K.O.M. GmbH bei der Beantragung keiner zusätzlichen Prüfung der Beratungsleistung durch die BAFA unterziehen. 
  • Die Beratungsförderung läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2020.

Gerne können Sie weitere Informationen bekommen und Unterstützung bei der Beantragung anfordern. 

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Branchen
 

Hotel- und Gastronomiebranche

Studie zur aktuellen Lage der Hotel- und Gastronomiebranche in Deutschland

Die Studie verfolgt das Ziel, einen Überblick über die aktuelle Situation der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe in der Coronakrise zu erhalten, insbesondere um die Fragen der Hürden für eine Wiedereröffnung, Änderung des Beschaffungsverhaltens sowie der Entwicklungspotentiale für eine schnelle Erholung.

Auszug aus dem Fazit: 

  • Die Befragten sind primär Inhaber unabhängiger kleiner Gastronomiebetriebe, die überwiegend schon über 10 Jahre in Ihrem Betrieb tätig sind. 
  • Liquiditätsprobleme beschreiben die Befragten aktuell als größte Hürde, welche auch nach der Wiedereröffnung so schnell nicht genommen werden kann. Grund dafür ist unter anderem das erwartetete Ausbleiben der Gäste aus Angst vor einer Infektion. Dieser Angst soll mit einer verstärkten Fokussierung auf den Outdoor-Bereich entgegen gewirkt werden, da dort die Ansteckungsgefahr niedriger ist. 
  • Die Befragten sehen Preiserhöhungen als keine mögliche Reaktion auf die Krise, da die Kaufkraft der Leute bereits belastet ist und dies den Konsum noch weiter einschränken wird. Auch, dass der Fachkräftemangel durch die Schließung einiger Wettbewerber zurück geht, glauben die Wenigsten, da Fachpersonal trotz der aktuellen Situation als letztes entlassen werden wird. 
  • Als Reaktion auf die Liquiditätsengpässe ist die Reaktion der Mehrheit der Befragten ein Investitionsstopp, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. 
  • Die Befragten sehen in Leasing- und Outsourcing Konzepten für Ihre Betriebe keinen Mehrwert. Hintergrund hierbei kann sein, dass diese Konzepte für kleine Betriebe wenig rentabel sind, da sowieso schon so viel wie möglich selbst übernommen wird, um Personalkosten zu sparen. 
  • Mögliche Entwicklungspotenziale werden eher vorsichtig und abwartend formuliert. Als mögliche Ansätze werden die in der Krise erprobten To-Go-Ansätze gesehen und die Chance durch die Verlagerung der Urlaubssaison ins eigene Land, mehr Umsatz zu generieren. Insgesamt ist das Stimmungsbild allerdings eher negativ geprägt, weshalb es umso wichtiger ist mögliche Hilfen zu aktivieren und Szenarien zu entwickeln, wie das Geschäft so schnell wie möglich wieder angekurbelt werden kann. 

Auf Basis dieser Ergebnisse hat die K.O.M. GmbH eine Art „Erste-Hilfe“-Beratung für betroffene Betriebe aufgesetzt, da besonders Geschwindigkeit in der Umsetzung neuer Ideen jetzt entscheidend ist. Das BAFA-Förderprogramm deckt die Kosten für die Beratung vollends ab. 

Für mehr Informationen zur Studie und unserem „Erste Hilfe“-Programm für Hotels- und Gastronomie, melden Sie sich gerne bei uns. 

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Maschinenbau- und Automobilbranche

Überblick – Welche Regeln gelten?

Nach wie vor gilt für alle Unternehmen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard vom 16.04.2020. (Quelle BMAS). Für mehr Informationen beachten Sie bitte das Merkblatt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. 

Fördermittel

Sowohl die Maschinenbau- wie auch die Automobil(zulieferer)branche sind von der Coronakrise schwer getroffen. Die Länder Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen fordern eine staatliche Förderprämie für den Fahrzeugkauf. Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer erhoffen sich dadurch eine schnelle Ankurbelung der Absatzzahlen. Eine Arbeitsgruppe von Bund und Industrie berät über den Vorschlag. Anfang Juni soll eine Entscheidung getroffen werden. Wir informieren Sie hier an dieser Stelle über Neuigkeiten. (Quelle: NDR)

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Aufruf Omnibus-Studie

Im Rahmen einer Omnibus Studie möchte die K.O.M. GmbH Ihre Qualifikationen als Forschungsinstitut mit einbringen und Ihnen die Möglichkeit geben, individuelle Fragen an Ihre Kunden zu stellen, die entscheidend dafür sind, dass Sie Ihr Geschäftsmodell jetzt nach Corona neu ausrichten können. 

Sprechen Sie uns an für mehr Informationen und erfahren Sie, mehr zum Thema. 


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Start-up-Branche

Spezielle Fördermittel 

Die Bundesregierung stellt für Start-ups ein Hilfspaket in Höhe von 2 Mrd. Euro bereit. Damit sollen Gründer und junge Technologieunternehmen die Möglichkeit erhalten, während der Krise weiter an Ideen zu arbeiten. Geplant sind Erleichterungen bei der Wagniskapitalfinanzierung und die Unterstützung von Start-ups ohne Wagniskapitalgeber. Dies gab das Bundeswirtschaftsministerium am 1. April 2020 bekannt. (Quelle: bmwi.de) 

Unterstützung für Start-ups durch die K.O.M. GmbH
 
Mit dem Programm K.O.M.-Investor Excellence® werden Start-ups aber auch Firmen, die Nachfolge- oder Liquiditätsprobleme haben, unterstützt, den passenden Investor zu finden. Von der Analyse bis zum Abschluss des Contractes begleitet die K.O.M. Sie als Partner und steht mit Ihrer 30-jährigen Erfahrung an Ihrer Seite.

Überblick K.O.M.-Investor Excellence®

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Messe- und Kongress-Veranstalter

Überblick – Welche Regeln gelten?
 
Die Bundesregierung hat beschlossen, alle Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. August 2020 weiterhin zu verbieten. Laut der Vereinbarung von Bund und Ländern am 06. Mai 2020 werden Messen allerdings nun nicht mehr als Teil der Kategorie „Großveranstaltungen“ betrachtet. 

Die Entscheidung, wann und wie wieder erste Messen starten können, liegt in der Verantwortung der Länder, was das Risiko nach sich zieht (ähnlich wie bei der Gastronomie- und Hotelleriebranche), dass die Bestimmungen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich ausfallen können. Entsprechende Hygienekonzepte müssen ebenfalls noch entwickelt werden. Erste Vorschläge bestehen allerdings schon von Seiten des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.). Wir informieren Sie hier, sobald näherer Informationen zum Umgang mit Messen- und Kongressveranstaltungen der einzelnen Länder vorliegen. (Quelle: Tagesschau.de)

Spezielle Fördermittel
 
Die Bundesregierung hat ein zusätzliches KfW-Schnellkreditprogramm beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise zu reduzieren. Ziel ist es, vor allem kleine bis mittlere Unternehmen durch KfW-Darlehen in Höhe von höchstens drei Monatsumsätzen zu unterstützen. Das neue Programm sieht bei der Antragstellung keine Zukunftsprognose für das Unternehmen vor, sondern nur eine Beurteilung anhand vergangenheitsbezogener Daten. Für Unternehmen von 11 bis 50 Beschäftigten beträgt das maximale Kreditvolumen 500.000 Euro, für größere 800.000 Euro. Weder die Hausbank noch die KfW-Bank nehmen eine Kreditrisikoprüfung vor. (Quelle: auma.de)
 
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Weitere Informationen
 

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